Zum Bäcker

NEUE Öffnungszeiten von November 2016 bis März 2017: 
Montags / Dienstags  RUHETAG
Mittwoch und Donnerstag ab 18.00 Uhr
Freitag ab 12.00 Uhr
Samstag und Sonntag ab 11.00 Uhr


EXTRAS im Januar 2017

Wurst und Kassler vom Lübchiner Strohschwein

Grünkohl  in der Pfanne serviert


Steckrübeneintopf  in der Pfanne serviert

Barbarieente canette de Barbarie „Qualité de Paris“

Die Gans
Eine ganze Gans für 4 Personen 

inclusive traditioneller Beilagen, Zimtapfelrotkohl, Kartoffelknödel , Serviettenknödel und Preiselbeerbirne 
Crêpes mit karamellisierten Äpfeln (nur auf Vorbestellung)
 

Englisch:
January 2017
Fish dishes – Our classical specialities
NEW opening times from November 2016 to March 2017:


Mondays / Tuesdays  CLOSED

Wednesdays and Thursdays from 18.00 hrs, kitchen closes 21:30 hrs

Fridays from 12.00 hrs
Saturdays and Sundays from 11.00 hrs, 
kitchen closes 21:30 hrs.
 

        

The oldest restaurant in Blankenese from 1733 

zurück zur Tradition 280 Jahre Restaurant
 „Zum Bäcker“
Das Familien-Restaurant am Elb-Strand

Welkom, Merhaba, Ongi Etorriak, Dobre doshli, Benvinguts, Tsao An or Huan Yin, Wei or Huaning, Chaire, Vitame Vas, Tere Tulemast, Terveiset, Bonjour, Geissas or Kalos Ime Ra, Aayiye, Isten Hozott or Jo Nap, Selamat Datang, Salam Ale Kom, Buon Giomo, Youkoso or Konnichiwa, Härzlëch wëllkomm, Hilsener or Godday, Dobrze Dzien, Seja Benvindo, Dobro Pozhalovat', Välkommen, Gruetzi, Sau Wau Dee, Bitaemo, Gut Tog, Kako Ti, Ukwemukela, Merhaba

Touristen kommen zum Schiffe gucken, die greifbar nah auf der Elbe vorbeiziehen. Segler und Blankeneser halten Klönschnack auf der geschützten Lindenterrasse oder in der gemütlichen Gaststube. Die Licht durchflutete obere Etage mit herrlichem Südwest-Blick bietet großen Festgesellschaften einen stilvollen Rahmen. Manne und Birgit Brüchmann haben aus dem Restaurant „Zum Bäcker“ am Strandweg 65, Blankeneses ältester Gastwirtschaft, einen stets lebendigen Treffpunkt gemacht.
Als die Brüchmanns, unterstützt von Tochter Maria, das Lokal im Frühjahr 2010 in die eigene Regie übernahmen und liebevoll renovierten, knüpften sie an eine Familientradition an. Mannes Großvater hatte die Gaststätte - vor 280 Jahren als Fischerkrug eröffnet - 1952 gemietet, später gekauft und zwei Jahrzehnte lang erfolgreich betrieben. Hausgemachte Blechkuchen und Torten sowie vor der Haustür gefangener Fisch lockten damals viele Städter ans Elbufer. Und beides bestimmt heute, nachdem mehrere familienfremde Pächter andere Akzente gesetzt hatten, erneut die Speisekarte. Daneben gibt’s saisonal wechselnde Hamburger-Spezialitäten: derzeit Spargel, Schollen und Schleiheringe, im August Elb-Aal aus eigenen Reusen (Manne besitzt seit 1995 eine Fischerlizenz), später im Jahr Grünkohl, Ente und Wild.
Zu besonderen Anlässen denkt sich der Patron, gelernter Segelmacher und Segler aus Leidenschaft, entsprechende Schmankerl aus. Wenn die Osterfeuer am Strand lodern, wird saftiges Lamm serviert. Wenn am Wochenende auf dem Mühlenberger Loch Jollen um die Wette segeln, gibt’s ein Regattafrühstück.